Gästebuch einer Seele namens Kerstin

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Jan von 1000 Tannen schrieb am 28.11.2018 - 16:52 Uhr
Ein tragisches Erlebnis, das Ihr da durchmachen musstet. Man sagt, es gibt für einen Menschen nicht viel Schlimmeres, als ein Kind zu verlieren. Ich hoffe dennoch, dass die Zeit ihre Arbeit tat und die schlimmsten Wunden haben vorerst heilen lassen Smiley
cialis schrieb am 24.02.2018 - 12:01 Uhr
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Carina schrieb am 23.12.2017 - 17:53 Uhr
Es tut mir unendlich leid, dass eure Kerstin den Kampf damals verloren hat. Sie war bestimmt ein ganz ein liebes Mädchen.
Ich wünsche euch trotz allem frohe Weihnachten.
Liebe grüße, eine Mama aus Deutschlandsberg
Claudia schrieb am 28.04.2015 - 00:44 Uhr
Vor ca einem Jahr war ich schon einmal auf eurer Seite. Zu dieser Zeit war mein Sohn 5 1/2 Jahre und lebte seit einem Jahr mit der Diagnose Ponsgliom. Es war ein Zufallsbefund und hatte zu dieser Zeit keine Symptome.
Damals fehlte mir die Kraft euch zu schreiben, aber es zeigt mir jetzt, dass der Schmerz über den Verlust seines geliebten Kindes NIE vergeht. Wir hatten 1 1/2 Jahre zeit um uns auf das Schlimmste vorzubereiten. Aber vorbereiten? Ganz ehrlich, wie will man sich darauf vorbereiten, dass das eigene Kind stirbt. Er hat so sehr gekämpft. Ich bin selbst Krankenschwester und fühlte mich einfach so hilflos und machtlos. Im September letzten Jahres hat er den Kampf verloren.
Aber eines hat mir mein Sohn gelernt, nicht nur mein Sohn, sondern all die Kinder auf der Onkologie, etwas was mich bis heute stark beeindruckt. UNSERE GELIEBTEN KINDER VERLIEREN NIE IHRE LEBENSFREUDE. Egal wie schlecht es ihnen geht, sie finden immer wieder ihr strahlendes Lächeln.

Ich danke Euch sehr für eure ehrliche, aufrichtige und liebevolle, aber auch traurige Geschichte.
Habt ihr damals nach dem Tod eine Selbsthilfegruppe oder psychologische Betreuung in Anspruch genommen? Es raten mir so viele, aber es fällt mir teilweise so schwer darüber zu reden, vor allem über die letzten zwei Wochen und über die letzten Stunden vor seinem Tod, welche ich mit ihm ganz alleine zu Hause verbracht habe.
Ich wünsche euch und all den anderen Eltern weiterhin viel Kraft.
claudia milocco schrieb am 27.02.2015 - 20:44 Uhr
Mein gott ist das traurig Smilie ich muss gerade weinen weil es mir so leid tut für ihre familie...was für ein hübsches mädchen...man versteht die pläne gottes oft wirklich nicht...ich hoffe dass es ihrem mädchen gut geht wo immer sie jetzt ist und sie nicht mehr leiden muss...ganz viel kraft für sie zum weitermachen und herzliche grüsse von einer 2fachen mama Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie
romy fink schrieb am 20.12.2013 - 13:06 Uhr
gerade an diesem auch für euch so traurigen tag ist wieder ein kleines licht auf der Onkologie Graz erloschen. die kleine elisa, die so tapfer gekämpft hat bis jetzt. wir, alle Mitschüler, Lehrer, Eltern beten heute für sie und ihre Familie. ihre seite hat mich tief bewegt und ich wünsche elisas Eltern auch ein so würdiges und liebevolles Abschiednehmen können.
Martin schrieb am 30.04.2013 - 18:13 Uhr
Leben ist, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben. (Henry Miller)

Kerstins Geschichte hat mich tief bewegt Smilie Vielen Dank, daß Sie diese so ausführlich erzählt haben.
Daniela schrieb am 08.05.2012 - 22:41 Uhr
Hallo!
Ich bin durch Zufall auf ihre Homepage gestoßen. Musste so viel weinen, man kann so etwas nicht nachempfinden... Als ich 21 war starb mein Mann mit 28 Jahren an Knochenkrebs, Gehirnmetastasen, Lunge und Leber waren ebenso betroffen. Als junges verliebtes Paar hat uns diese Diagnose sehr getroffen. Es dauerte genau ein Jahr als er starb. Ich war jeden Tag bei ihm, und pflegte ihn so gut es ging zuhause. Was mir geblieben ist, ist unsere bezaubernde Tochter die damals 2 Monate war als er starb (5. April 2001) . Das ist über 11 Jahre her und ich denke trotzdem JEDEN Tag an ihn. Er war einfach wunderbar.
Peter schrieb am 05.07.2011 - 16:01 Uhr
Wenn Engel einsam sind, in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen. Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihres gleichen, nach Engeln, die in Menschgestalt durchs Leben streichen. Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus - für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus. (von Renate Eggert-Schwarten)

Mit diesem Gästebuch u. der Homepage lebt Kerstin auch virtuell weiter.
Peter u. Familie
sternschnuppe schrieb am 27.04.2011 - 04:58 Uhr
Der menschliche Geist ist zu klein,

um Gottes Plan zu erkennen.
 

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